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Spatenstich zum neuen Stadtwerkegebäude


Zum symbolischen Baustart gekommen waren zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtwerke, Vertreter des Gemeinderats, EBM Eva Noller, Stadtwerke-Chef Peter Friedrich sowie Architektin Lisa Bogner vom Büro LIMA.

Spatenstich zum Neubau der Stadtwerke, Fotograf: Günter E. Bergmann
Foto: Günter E. Bergmann

Oberbürgermeister Roland Klenk freute sich in seiner Ansprache, dass es nach fast 20 Jahren Planungszeit losgeht, die in Deutschland für ein solches Projekt „üblich und guter Durchschnitt“ sei. Mit dem Neubau finde eine „Wiedervereinigung“ statt, indem die Stadtwerke von Stetten nach Unteraichen ziehen und dann mit dem zugehörigen Bauhof unter einem Dach arbeiten werden, so Klenk. Dies sei auch ein „wichtiger Meilenstein für Stetten“, wo das alte Rathaus, in dem aktuell noch die Stadtwerke sitzen, frei werde.

An den neuen Standort Benzstraße seien viele Erwartungen geknüpft, sagte das Stadtoberhaupt. Vor allem „sollen Zeiten und Wege verkürzt werden“. Aber auch die Aufgaben der Stadtwerke seien über die vielen Jahre immens gewachsen, rief Klenk in Erinnerung. Anfangs seien die Themen Wasser und Abwasser quasi gleichbedeutend mit den Stadtwerken gewesen, dann der Bauhof und das Thema Parken hinzugekommen. Ferner beschäftigen sich die Stadtwerke inzwischen mit zahlreichen Themenfeldern, wie z. B. Fernwärmeversorgung, Strom- und Gasverkauf, Glasfaser/Breitband, Teilhaberschaft von Biogasanlagen.

Dieses so groß zu planen sei „klug gewesen“, um die gewachsene und in Zukunft weiter anwachsende Aufgabenvielfalt wahrnehmen zu können, betonte Klenk. Zudem würden die Stadtwerke demnächst damit beginnen, das obere Stockwerk als Bürofläche (ca. 400 bis 500 m2) zu vermieten.

Neubau VerwaltungsgebäudeDer Neubau: kundenfreundlicher, ökologischer und kosteneffizienter

Rund 60 Mitarbeiter haben sich für den heutigen Spatenstich angemeldet – ein gutes Zeichen für das Zusammenwachsen“, sagte Peter Friedrich, Betriebsleiter der Stadtwerke. Er ist sich sicher, dass sich ein gemeinsames Gebäude positiv auf Informationsfluss und die Zusammenarbeit auswirken werden. Die Bürger würden in Zukunft von einem zeitgemäßen Kundencenter profitieren. Einen positiven Effekt sieht Friedrich auch bei der Rekrutierung von guten Mitarbeitern durch moderne und ansprechende Arbeitsplätze. Ebenso ermögliche das neue Gebäude sehr kurze, barrierefreie Wege.

Ökologisch sei man mit dem neuen Bau auch sehr weit vorne, so Friedrich, indem man den CO2-Ausstoß von 30 auf 10 Tonnen pro Jahr reduzieren werde, womit zugleich auch die Kosten von über 20 auf unter 9 Euro p.a. gesenkt werden könnten. Dazu trägt die stark auf ökologische Aspekte ausgerichtete Gebäudeausstattung bei: So werden etwa für die Wärmeversorgung ausschließlich erneuerbare Energiequellen und die Abwärme des DataCenters genutzt. Eine energetisch gestaltete Gebäudehülle sowie eine auf dem Dach montierte Photovoltaikanlage sollen ein weiteres ökologisches Zeichen setzen.

„Für uns ist ein Traum in Erfüllung gegangen“, sagte Architektin Lisa Bogner und bedankte sich für das von der Stadt entgegengebrachte Vertrauen, gerade in ein jüngeres Architekten-Team – sie ist eine der drei für das Projekt Verantwortlichen. Bogner hob die gute Zusammenarbeit auch wegen des „großen Sachverstands“ bei den Stadtwerken hervor und freute sich, „dass wir am Ende des Planungsprozesses stehen und mit dem Bau beginnen können“. Mitte 2019 soll er dann fertiggestellt sein.

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